Informationslöschung

Das Geheimnis der Wasserwirbel

 


Wenn Sie einen Fluss oder Bachlauf aufmerksam beobachten, werden Sie erkennen, dass frei fließendes Wasser die Tendenz hat, sich mäandernd durch die Landschaft zu bewegen. Es fließt nicht einfach geradeaus, sondern sucht stets nach Möglichkeiten, Verwirbelungen und kleine Strudel aufzubauen. Auch wenn Sie einen Regentropfen an der Fensterscheibe beobachten, entdecken Sie, dass er nicht einfach geradeaus auf dem schnellsten Weg nach unten fließt – er fließt sanft in schlängelnden Bahnen hinab und versucht auf diese Weise noch kleine Wirbel zu bilden. Diese Wirbelbewegungen sind von ganz entscheidender Bedeutung für die Wasserqualität. Warum?


Selbstreinigungskräfte aktivieren


Die Wasserwirbel entwickeln auf natürliche Weise die Selbstreinigungskräfte. Langkettige Molekülverbindungen aus Schmutz werden in einem Wirbel extrem beschleunigt und gestreckt, sodass sie auseinander fallen. Das Wasser wird wieder klar.
Frei fließendes Wasser hat ein sehr hohes Potential, sich permanent selbst zu reinigen – eine großartige Ordnung der Natur.

Energieaufbau

Ein weiteres Geheimnis des Wasserwirbels besteht darin, dass Wasser dadurch Energie aufbaut. Diese Energie ist ungemein wichtig, um die Wassermoleküle in Bewegung zu halten. Durch seine unterschiedliche Ladung wirken die Wassermoleküle (ein Sauerstoffatom, zwei Wasserstoffatome) wie Minimagneten, die sich an gleichen Polen abstoßen und an den unterschiedlichen Polen anziehen und „andocken“. Um sie nun wieder zu lösen, bedarf es einer Gegenkraft, die auf alle Fälle größer ist als die magnetische Bindekraft. Diese Gegenkraft ist im natürlichen Wasserlauf die Bewegung, insbesondere die Wirbelkraft (Implosion). Im Leitungswasser fehlt diese Kraft weitgehend, weil das Wasser sich in den Rohren nicht frei bewegen und nur sehr eingeschränkt Wirbel bilden kann. Leitungswasser ist deshalb wesentlich energieärmer und reaktionsschwächer als Quellwasser. Und es ist auch energieärmer als Körperwasser. Der Körper muss sogar noch Energie aufwenden, um es anzupassen.

 

 

Wasser hat ein Gedächtnis


Wasser speichert Informationen und bildet entsprechende Molekül-Formationen, die im gefrorenen Zustand als je eigener Wasserkristall sichtbar werden. Dies lässt sich heute auch über verschiedene bildgebende Verfahren sichtbar machen. Wasserqualität ist nicht nur eine Frage des biochemischen Gehaltes, sondern auch eine Frage der formgebenden Kräfte, denn jeder Tropfen ist wirklich einmalig in seiner Anordnung der Moleküle. Quellwasser weist dabei stets sehr harmonische und fein strukturierte Ordnungen auf, während Leitungswasser meist unvollständige und chaotische Muster hervorbringt.


In der Homöopathie macht man sich diese Gedächtnisfähigkeit des Wassers seit Jahrhunderten zu Nutze. Selbst wenn der Ausgangsstoff einer homöopathischen Verdünnung – beispielsweise Arnika – stofflich nicht mehr im Wasser nachweisbar ist, ist seine Wirkung (Information) noch vorhanden. Dies gilt allerdings auch für alle Schadstoffe, die sich einst im Wasser befunden haben mögen. Selbst wenn sie von den Wasserwerken ausgefiltert wurden, als Information können sie im Leitungswasser nach wie vor vorhanden sein. Vielleicht ist auch dies ein Grund, weshalb vielen Menschen Leitungswasser irgendwie nicht mehr schmeckt.


Wasserwirbel neutralisieren gespeicherte Informationen


Im Wasserwirbel werden nun diese Molekülformationen "zerplückt"  und damit auch die abgespeicherten Informationen gelöscht. Das Wasser sorgt also selbst dafür, dass es auch auf der „Gedächtnisebene“ rein und lauter bleibt. Ist Wasser nicht wunderbar? Welch ein Geschenk!
    Denn es reinigt außen wie innen den Menschen. Wohl nicht zufällig verknüpfen deshalb fast alle Religionen die innere Erneuerung oder Wiedergeburt des Menschen mit dem Element des Wassers. Denken Sie nur an die Taufe oder die vielfältigen rituellen Waschungen.


Wasser ist das Symbol und die Kraft der Reinheit schlechthin.

 


Die Natur kopieren


In den Elisa QuellWassersystemen kopieren wir die Vorgänge der Natur so gut wie möglich und leiten das Wasser durch exakt berechnete Wirbelkammern im Verhältnis des goldenen Schnittes.  Das Ergebnis ist nicht nur sauberes und energiereiches Wasser, sondern auch Wasser, das frei ist von Schadstoffinformationen. Dieser Effekt ist erstaunlicherweise selbst dann zu beobachten, wenn Schadstoffe noch materiell im Wasser vorhanden sind.

 

Wasserfall


    Wissenschaftler stehen immer wieder staunend vor dem Phänomen, dass zum Beispiel viele kranke Menschen gleichzeitig im Wasser von Lourdes baden, sich aber nicht anstecken. Noch extremer ist dies am indischen Fluss Ganges zu beobachten, der nach chemikalischen Parametern hochgradig verseucht ist. Trotzdem baden täglich Hunderttausende darin, ohne an Hautekzemen oder ähnlichem zu erkranken.
Es scheint so zu sein, dass hochschwingendes, energiereiches Wasser in der Lage ist, selbst materiell vorhandene Schadstoffe und Gifte mit harmonischen Schwingungen so zu überlagern, dass deren disharmonische Schwingungen ohne Resonanz auf den menschlichen Körper bleiben. Wasser ist so voller Wunder, dass wir in unserer Arbeit manchmal einfach nur staunend und dankbar innehalten.

Gerade die neuesten Forschungen über den 4. Aggregatzustand des Wassers lassen uns erahnen, welche Geheinmisse und unbekanntes Potential noch im Wasser steckt.

 

All diese Eigenschaften des Wassers versuchen wir zu erkennen, zu respektieren, anzunehmen und in unseren QuellwasserSystemen umzusetzen.

 

 



<< Zurück

Elisa Energiesysteme auf Facebook

 

Elisa Energiesysteme - Natürliche Wasseraufbereitung - Wasser Optimierung - Wasserbelebung - Wasseroptimierung - Quellwassersysteme - Wasserforschung