Wasser ist Leben

 

Wir Menschen in Mitteleuropa leben in der glücklichen Situation, Wasser scheinbar in Hülle und Fülle zu haben. Aus unseren Leitungshähnen sprudelt das kühle Nass, wenn es sein muss stundenlang. Wir nehmen es zum Waschen, Backen, Kochen, Trinken, Spülen ...

 

Kostbarer als Gold

Für die Menschen Afrikas oder in den Steppen Asiens hingegen ist Wasser etwas ganz Besonderes und das Lebenselixier schlechthin: Wenn der Regen kommt und die ersten Tropfen fallen, scheint sich alles zu verwandeln. Urplötzlich richtet sich ein Grashalm auf, ein Same fängt an zu keimen und ganze Landstriche verwandeln ihre Farbe.

 

 


 

Wasser schenkt Leben.

 

Es löscht nicht nur den Durst und tränkt die Felder: Mit dem ersten Schluck beginnen auch neue Lebenskräfte Menschen und Tiere zu durchströmen. Müdigkeit und Trägheit verschwinden, die Augen beginnen zu strahlen und neuer Lebensmut erwacht.


Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, kostbarer als Gold.

 

 

Wasser - eine wirkungsvolle Medizin


Ob bei Hippokrates, Paracelsus oder Hildegard von Bingen: Reichliches trinken von Wasser gehört seit jeher zu den Grundrezepten eines guten Arztes, dessen Herzenswunsch es ist, gesunde Patienten zu haben.
    Wenn man sich bewusst macht, dass unser Körper zu mehr als zwei Dritteln aus Wasser besteht und Wasser nicht bevorraten kann, dann leuchtet dies auch unmittelbar ein: Der Körper braucht täglich viel Wasser, um Nährstoffe und Vitamine zu verstoffwechseln, und er braucht Wasser, um die Abbau- Produkte des Stoffwechsels lösen und ausscheiden zu können.

 

 

Wasser trinken

 

Wassermangel im Körper


Fehlt Wasser in ausreichender Menge, finden die Nährstoffe nur mühsam ihren Weg zu den Organen und Zellen. Dauerndes Hungergefühl ist eine Folge. Auch auf den Säure-Basen Spiegel hat Wassermangel einen ungünstigen Einfluss. Wenn dem Körper ausreichend Wasser fehlt, um die saueren Abbauprodukte des Stoffwechsels ausspülen zu können, lagern sich diese kleinen Kristalle im Bindegewebe ab. Dies ist nach Auffassung vieler Naturärzte der Nährboden für vielerlei „Wehwehchen“ und stellt die Ursache für die meisten ernsthaften bzw. bedrohlichen Erkrankungen dar. Bei manchen Menschen kann dies zu Allergien, Arthrose, hohem Blutdruck oder gar Alzheimer führen. Auch das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen kann sich erhöhen, wenn der Körper mit Stoffwechselabbauprodukten belastet ist. Regelmäßig viel gutes Wasser zu trinken ist die beste Vorbeugung und eine sehr wirksame Unterstützung bei Genesungsprozessen.


Links: Weinbeere ohne Wassermangel (a scheens Weinbearl)  

 
Rechts: Weinbeere mit Wassermangel (auch als Rosine bekannt)

 

Wasser ist ohne Alternative


Nach jüngsten Studien leiden mehr als die Hälfte der Bevölkerung unter Dehydration (Wassermangel). Bei Frauen sind es sogar 60 Prozent, die chronisch zu wenig Wasser trinken. Das Problem dabei ist, dass viele Menschen wohl ausreichend trinken, aber sie trinken das Falsche: Zuviel Kaffee, Tee, Fruchtsäfte, Milch, Bier oder Süßgetränke und zu wenig klares Wasser. Durst wird mit Wasser gelöscht, nicht mit Nahrungsmitteln.

Ich, als Heilpraktikerin und Osteopathin, sehe oft bei meinen Patienten/innen, dass sie zu wenig Wasser trinken.


Fehlender Durst


Bei vielen Menschen ist das Durstempfinden häufig eingeschränkt. Manche vergessen schlichtweg zu trinken. Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen und faltige Haut können die Folge sein, weil das Zellgewebe sich zusammenzieht und damit auch die Durchblutung unter „Stress“ gerät.


Die beste Gesundheitsvorsorge


    Reichlich Wasser zu trinken sehen wir mit als die beste Gesundheitsvorsorge und als sehr wirksame "Jungbrunnen". Beginnen Sie am besten gleich morgens mit einem großen Glas lauwarmen Wasser und trinken Sie auch, wenn Sie keinen Durst verspüren – mindestens 2 Liter pro Tag!
Sie werden staunen: Bereits nach kurzer Zeit werden Sie sich bedeutend wohler fühlen.

 

 

Wasser - ist nicht gleich Wasser


Wenn Wasser so wichtig ist für die Gesundheit, dann stellt sich natürlich die Frage, welches Wasser man trinken sollte. Darauf gib es nur eine Antwort: Das Beste! Doch was ist nun das beste Wasser?

 

Bergquellwasser

 

Frisches Bergquellwasser

 

Wer gerne in den Bergen wandert, der weiß, was das beste Wasser ist: Wasser direkt aus der Bergquelle! Etwas Belebenderes gibt es kaum, als wenn man die Hände zur Schale formt, mit frischem Quell-Wasser füllt und an den Mund führt.

Wir bei Elisa Energiesysteme haben es zu unserem Arbeitsziel erkoren, Leitungswasser so zu „behandeln, dass es wieder Quellwasser-Charakter bekommt.


Reifes Wasser In der Wasserforschung unterscheidet man grundsätzlich zwischen reifen und juvenilem (jugendlichem) Wasser. Juveniles Wasser schlummert noch in den Tiefen der Gesteinsschichten. Es ist noch nicht angereichert mit Mineralien, Salzen und Spurenelementen. Wenn juveniles Wasser an die Oberfl äche tritt, ist es gleichsam erwachsen geworden, gereift und energetisiert durch unzählige Verwirbelungen. Reifes Wasser steigt von alleine auf – aller Schwerkraft zum Trotz. Es will der Natur Leben spenden.


Ein großer Teil unseres Leitungswassers wird allerdings aus tiefen Erdschichten hoch gepumpt – es ist juveniles Wasser.
   Das Elisa QuellwasserSysteme gleicht diesen „Reifungsmangel“ aus, indem es das Wasser einwirbelt und über spezielle Anordnungen von Kristallen, Mineralien und Halbedelsteinen führen.

 

Bergquellwasser


„Üba siebn Stoana

muaß as Wassa laffa,
nacha is wida oans.“


(Über sieben Steine

muss das Wasser fließen,
dann ist es wieder eins.)


Alpenländische Volksweisheit

 


 

Lesen Sie zum Thema auch:

 

Viktor Schauberger

Die unendliche Kraft im Wasser

 

Schauberger

 

Ein Bericht von Benjamin Seiler 

 

Artikel lesen (PDF 12 Seiten - 12MB) >> 

 





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