Wasser - eine wirkungsvolle Medizin
Ob bei Hippokrates, Paracelsus oder Hildegard von Bingen: Reichliches Wassertrinken gehörte seit jeher zu den Grundrezepten eines guten Arztes.
Wenn man sich bewusst macht, dass unser Körper zu mehr als zwei Dritteln aus Wasser besteht und Wasser nicht bevorraten kann, dann leuchtet dies auch unmittelbar ein: Der Körper braucht täglich viel Wasser, um Nährstoffe und Vitamine zu verstoffwechseln, und er braucht Wasser, um die Abbau- Produkte des Stoffwechsels lösen und ausscheiden zu können.
Wassermangel im Körper
Fehlt Wasser in ausreichender Menge, finden die Nährstoffe nur mühsam ihren Weg zu den Organen und Zellen. Dauerndes Hungergefühl ist eine Folge. Auch auf den Säure-Basen Spiegel hat Wassermangel einen ungünstigen Einfluss. Wenn dem Körper ausreichend Wasser fehlt, um die saueren Abbauprodukte des Stoffwechsels ausspülen zu können, lagern sich diese kleinen Kristalle im Bindegewebe ab. Dies ist nach Auffassung von Dr. Gottwalt Hasso Schmidt der Nährboden für vielerlei „Wehwehchen“ und stellt die Ursache für die meisten ernsthaften bzw. bedrohlichen Erkrankungen dar. Bei manchen Menschen kann dies zu Allergien, Arthrose, hohem Blutdruck oder gar Alzheimer führen. Auch kann sich das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen erhöhen, wenn der Körper mit Stoffwechselabbau- Produkten belastet ist. Regelmäßig viel gutes Wasser trinken ist die beste Vorbeugung und eine sehr wirksame Unterstützung bei Genesungsprozessen.

Weinbeere ohne Wassermangel (a scheens Weinbearl)

Weinbeere mit Wassermangel (auch als Rosine bekannt)
Wasser ist ohne Alternative
Nach jüngsten Studien leiden mehr als die Hälfte der Bevölkerung unter Dehydration (Wassermangel). Bei Frauen sind es gar 60 Prozent, die chronisch zu wenig Wasser trinken. Das Problem dabei ist, dass viele Menschen wohl ausreichend trinken, aber sie trinken das Falsche: Zuviel Kaffee, Tee, Fruchtsäfte, Milch, Bier oder Süßgetränke und zu wenig klares Wasser. Durst wird mit Wasser gelöscht, nicht mit Nahrungsmitteln.
Fehlender Durst
Insbesondere bei Frauen und älteren Menschen ist oft das Durstempfi nden sehr eingeschränkt. Manche vergessen schlichtweg zu trinken. Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen und faltige Haut können die Folge sein, weil das Zellgewebe sich zusammenzieht und damit auch die Durchblutung unter „Stress“ gerät.
Die beste Gesundheitsvorsorge
Reichliches Wassertrinken sehen wir mit als die beste Gesundheitsvorsorge und als sehr wirksames Anti-Aging Mittel. Beginnen Sie am besten gleich morgens mit einem großen Becher lauwarmen Wasser und trinken Sie auch, wenn Sie keinen Durst verspüren – mindestens 2 Liter pro Tag!
Sie werden staunen: Bereits nach zwei Wochen werden Sie sich bedeutend wohler fühlen.
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