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Wasser - ist nicht gleich Wasser
Wenn Wasser so wichtig ist für die Gesundheit, dann stellt sich natürlich die
Frage, welches Wasser man trinken sollte. Darauf gib es nur eine Antwort: Das
Beste! Doch was ist nun das beste Wasser?
Frisches Bergquellwasser
Wer, wie wir gerne in den Bergen wandert, der weiß, was das beste Wasser ist:
Wasser direkt aus der Bergquelle! Etwas Belebenderes gibt es kaum, als wenn
man die Hände zur Schale formt, mit frischem Quell-Wasser füllt und an den
Mund führt. Wir bei Elisa Energiesysteme haben es zu unserem Arbeitsziel erkoren,
Leitungswasser so zu „behandeln“, dass es wieder Quellwasser-Charakter
bekommt.
Reifes Wasser
In der Wasserforschung unterscheidet man grundsätzlich zwischen reifen und
juvenilem (jugendlichem) Wasser. Juveniles Wasser schlummert noch in den Tiefen
der Gesteinsschichten. Es ist noch nicht angereichert mit Mineralien, Salzen
und Spurenelementen. Wenn juveniles Wasser an die Oberfl äche tritt, ist es
gleichsam erwachsen geworden, gereift und energetisiert durch unzählige Verwirbelungen.
Reifes Wasser steigt von alleine auf – aller Schwerkraft zum Trotz.
Es will der Natur Leben spenden.
Ein großer Teil unseres Leitungswassers
wird allerdings
aus tiefen Erdschichten hoch
gepumpt – es ist juveniles Wasser.
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Elisa Quellwasser Systeme
gleichen diesen „Reifungsmangel“
dadurch aus, in dem
sie das Wasser verwirbeln und
über spezielle Anordnungen
von Kristallen, Mineralien und
Halbedelsteinen führen. |
„Üba sieben Stoana muß as Wassa laffa, nacha is wida oans.“
(Über sieben Steine muss das Wasser fließen, dann ist es
wieder eins.)
Alpenländische Volksweisheit |
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