Beeinflussung der Kalkkristalle durch Elisaanlagen

 

Kalkversuche mit Elisa Quellwassersystemen

 

Dies ist der Ausgangszustand, es bilden sich lange, sehr spitze Kristalle, die sich gerne verhaken.

 

(Vergrößerung: 350x)

Das Ausgangswasser hier in Stecken/Tengling – Versorgung durch die Achengruppe - liegt im Härtebereich zwischen 17 und 20 dH.

Es wird jeweils ein halber Liter Wasser verkocht, bis nur noch einige Kubikzentimeter Wasser übrig sind, in der dann der kristallisierte „Kalk" noch schwebend enthalten ist. Die Aufnahmen wurden beide mit einem Mikroskop mit 350-facher Vergrößerung durchgeführt, die Kristalle wurden im Wasser schwebend aufgenommen, denn beim Trocknen verändert sich die Kristallstruktur nochmal.

 

 

Kalkversuche mit Elisa Quellwassersystemen

 

Nach der Elisaanlage bilden sich sehr viel kleinere und zierlichere Kristalle, die auch nach dem vollständigen Verkochen sozusagen nur noch als Feinstaub im Topf verbleiben, ohne sich am Topf selber festzusetzen.

 

(Vergrößerung: 350x)

 


 

 

Wasser und Kalk


Kalk sind Calciumcarbonat-Kristalle aus Calcium und Magnesium. Je nach Gehalt wird für das Trinkwasser von den Wasserwerken ein aktueller Härtegrad (dH) festgelegt.


Kalkprophylaxe:

Viele, vorallem gewerbliche Kunden berichten von einer deutlich geringeren Verkalkung. Die Standzeit der Entkalkungsintervalle von Duschköpfen, Perlatoren, Geschirrspülern, Ladenbacköfen wir deutlich erhöht.

 


Private Haushalte, auch mit Härten über 20°dH zeigen sich

nach jahrelangem Einsatz des ElisaQuellWasserSystems

zufrieden mit der Kalkpropylaxe durch ihr ElisaHausWasserModul.

Das Preis/Leistungsverhältnis wird als ausgezeichnet dargestellt.

Die natürliche Methode "ohne Nebenwirkungen" findet zunehmend mehr begeisterte Änhänger.

 

Wir haben beste Referenzen vorzuweisen.

Dennoch weisen wir darauf hin, daß wir keine konventionelle Entkalkung ersetzen. 

Umkehrosmoseanlagen leisten hier optimale Ergebnisse, vor allem in der Dampftechnik (Dampfgarer).

Nach unseren Erfahrungen (Referenzen vorhanden) kann eine Kombination

von Ionentauscher und ElisaModulen erstaunliche Ergebnisse erzielen.

Durch ständig wechselnde WasserHärten "im Land" macht es Sinn, neue Lösungen zu finden.

 


Bei Interesse beraten wir Sie gerne und seriös.

Wir wollen nur zufriedene Kunden, kein schnelles Geschäft.


 


 

 

 

Neues Rohr nach 6 Monaten Betrieb
ohne Behandlung

Kalkversuche

der Stadtbäckerei Junge

 

Dampfrohre im Vergleich nach 6 Monaten Betrieb mit sehr kalkhaltigem Wasser (25° dH). Hier zeigt sich die Wirksamkeit des Elisa QuellwasserSystems im Bereich Kalkprophylaxe.

 

(Bilder: Stadtbäckerei Junge Christian Fechner)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neues Rohr nach 6 Monaten Betrieb
mit ElisaWasser

 

 


 

Vergleichstest Kalkablagerungen im Wasserkocher

Münchner Leitungswasser mit und ohne Elisa QuellwasserSystem

 

Erstellt von Edlinger GmbH

 

 

Kalkablagerung Vergleich

 

Kalkablagerung Vergleich 2

 

 

Vergleichstest Kalkablagerungen von Edlinger GmbH  [PDF 2 MB]


 

Kalkablagerungen

 

Kalkhaltiges Wasser ist zwar nicht ungesund, aber es bildet hartnäckige Ablagerungen in Leitungsrohren, an Duschwänden, in Wäschetrommeln, an Heizspiralen und Armaturen. Wasserkocher und Kaffeemaschinen büßen schnell von ihrer Lebensdauer ein und Kalk sorgt auch für unappetitliche Schlieren auf Tee und anderen Heißgetränken. Probleme mit Kalk im Wasser machen vielen Menschen zu schaffen.


Kalkablagerungen sind jedoch nicht ein Problem des Wassers, sondern ein Problem der Wasserführung. Frei fließendes Wasser in der Natur bildet keine Kalkablagerungen, selbst wenn es aus Quellen oder Grundwasserschichten stammt, die einen sehr hohen Calcium- und Magnesiumanteil aufweisen. Womit hängt das zusammen?


Der Fluss kennt die Lösung


In bewegtem Wasser, wie wir es in Gebirgsbächen finden, werden die Molekülhaufen (auch Cluster genannt) wieder aufgelöst, da intensive Bewegungen, wie Wirbel und Wasserwalzen, gebildet werden. Sie können deshalb keine Fremdkörper und auch keine Calciumcarbonat-Kristalle dauerhaft umschließen. Diese „befreiten“ Kristalle stehen nun als molekulare Kalkbausteine im fließenden Wasser zur Verfügung und bilden vorwiegend kugelige, nicht verästelte größere Kristalle. Diese „Kalkkugeln“ können aufgrund ihrer Struktur, wenn überhaupt, nur mit geringer Bindungsfähigkeit an Leitungs- und Gerätewänden anhaften. Und da fließendes Wasser - dank seiner Tendenz zur Wirbelbildung - in seiner Mitte immer eine höhere Fließgeschwindigkeit hat, bilden sich auch am Uferrand keine Kalkablagerungen.


Kalkwandlung im ElisaWasser


Im ElisaWasser wird dieser Prozess der Natur kopiert. Die Verwirbelung und das hohe Energieniveau sorgen dafür, dass sich keine verästelten Kalkkristalle bilden können. Die weichen Kalkkugeln fließen direkt in das Abwasser und setzten sich nicht ab.
In Wasserkochern, Karaffen oder Badewannen lagert sich auf dem Grund der Kalk als eine weiche, leicht körnige Schicht ab, die einfach ausgespült oder mit einem Schwamm abgewischt werden kann.



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