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Klar herausgestellt werden muss, dass das Trinkwasser in Deutschland in hervorragender Qualität an die Haushalte verteilt wird. Das Wasser wird dazu in den regionalen Wasserwerken aufbereitet und gemäß der in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) festgelegten Grenzwerten in sehr guter Qualität ausgeliefert. In 99 Prozent aller Fälle, bei denen Verunreinigungen im Trinkwasser festgestellt werden, hat es nichts damit zu tun, das durch die Wasserwerke verunreinigtes Trinkwasser geliefert wurde. Kurzzeitige Belastungen, die fast nie eine Gefahr darstellen, werden durchgängig in kürzester Zeit von den Wasserversorgern behoben.

Häufig lauert das wahre Gefahrenpotenzial in der eigenen Hauswasserführung und diese Verantwortung obliegt dem Ihnen, dem Hauseigentümer.

Fakt ist: Eine grundsätzliche Furcht vor belastetem Trinkwasser ist in Deutschland nicht notwendig – vorausgesetzt im eigenen Hauswassersystem lauern keine Gefahrenquellen. Um sicher zu sein, kann man eine Trinkwasseranalyse machen lassen. Die Labore dafür findet man in der Regel auf der Internetseite des regionalen Wasserversorgers. Sind Verunreinigen ausgeschlossen, kann das Wasser aus der Leitung bedenkenlos verwendet und getrunken werden – auch von Kleinkindern und Säuglingen.

Das hat auch einen weiteren Vorteil: Denn auch in dem speziell angepriesenen „Baby-Trinkwasser“ aus dem Supermarkt, können viele gesundheitsbeeinträchtigende Stoffe, wie z. B. Weichmacher, enthalten sein.

Aus unseren vielen Rückmeldungen der letzten fast 25 Jahre, wissen wir, dass Elisa Wasser gerade von Kindern gerne getrunken wird. Es wird als weich und leicht trinkbar beschrieben.

GEBEN SIE IHREN LIEBSTEN DIE MÖGLICHKEIT AUF BESTES WASSER!